Rasensaat Deutsches Weidelgras mittel SUCRAL 25 kg Tiefbau und Nachsaat
Beschreibung
Produktbeschreibung
Deutsches Weidelgras (Lolium perenne) ist ein weltweit wichtiges Kulturgras, das sowohl in der Landwirtschaft als auch für die Rasennutzung vielfältige Anwendung findet. Die Sorte SUCRAL, bekannt für ihre mittlere Ährenschiebenszeit, bietet eine robuste Lösung für verschiedene Boden- und Klimabedingungen.
Dieses vielseitige Weidelgras zeichnet sich durch einen schnellen Feldaufgang und hohe Futtererträge aus. Es ist besonders trittfest und besitzt ein ausgeprägtes Regenerationsvermögen, was es zur idealen Wahl für beanspruchte Flächen und Nachsaaten macht.
Vorteile im Überblick
Kulturgras: Weltweit bedeutend für Landwirtschaft und Rasennutzung.
Beständigkeit: Ausdauernd und zeichnet sich durch hohes Regenerationsvermögen aus.
Belastbarkeit: Sehr tritt- und verbissverträglich als Untergras.
Ertrag: Ermöglicht schnellen Feldaufgang und hohe Futtererträge.
Anpassungsfähig: Optimal für frische, lehmige Böden, Niederungslagen und Küstenbereiche.
Flexibel: Besonders gut für die Nachsaat geeignet.
Technische Details
Produkttyp
Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
Sorte
SUCRAL
Ährenschieben
mittel
Inhalt
25 kg
Häufige Fragen zum Produkt
Wofür eignet sich Deutsches Weidelgras?
Deutsches Weidelgras (Lolium perenne) ist ein vielseitiges Kulturgras, das sowohl für die landwirtschaftliche Nutzung als auch für die Anlage und Pflege von Rasenflächen verwendet wird. Es ist ideal für die Futtergewinnung und zur Begrünung stark beanspruchter Bereiche.
Welche Vorteile bietet die Sorte SUCRAL?
Die Sorte SUCRAL bietet schnellen Feldaufgang, hohe Futtererträge und ein sehr gutes Regenerationsvermögen. Es ist zudem ausdauernd und tritt- sowie verbissverträglich, was es für intensive Nutzung optimal macht.
Kann Deutsches Weidelgras zur Nachsaat verwendet werden?
Ja, Deutsches Weidelgras ist aufgrund seiner hohen Konkurrenzkraft hervorragend für die Nachsaat geeignet. Es hilft, Lücken schnell zu schließen und die Grasnarbe zu stärken.
